Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Leydecker Weg 5
65385 Rüdesheim
Geschäftsführer: Gernot Bäumler

Telefon: 06722/1819
Fax: 06722/9444011
E-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

IK-Nummer: 460601438
Registergericht: Amtsgericht Wiesbaden HRB 29073

 

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Unsere Philosophie

Ganz nach dem altbewährten Leitsatz „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ möchten wir unseren Patienten trotz Krankheit oder Behinderung die Möglichkeit geben, zu Hause am gewohnten Alltag und Familienleben teilnehmen zu können. Ein vertrautes Umfeld vermittelt Sicherheit und Wohlbefinden, was die Lebensqualität im Alter entscheidend positiv beeinflussen kann. Zu unseren Patienten möchten wir eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und der jeweilige Besuch unseres Pflegepersonals soll in freundschaftlich-respektvoller Atmosphäre erfolgen. Dabei ist ein entspannter und freundlicher Umgang miteinander selbstverständlich, geprägt von gegenseitiger Toleranz und Wertschätzung.

 

Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler


Das Herzstück des Betriebes setzt sich zusammen aus dem Inhaber Gernot Bäumler, der bereits seit vielen Jahren als Krankenpfleger, Pflegedienstleiter und Qualitätsmanager erfolgreich ist, Schwester Gudrun Bäumler, die seit 1975 zunächst als Gemeindeschwester in Rüdesheim und ab 1992 mit einem eigenen Familienunternehmen selbstständig war, sowie Schwester Jasmine Wiehl, die als Krankenschwester ebenfalls über große Erfahrung im Bereich der Pflege, des Qualitätsmanagements und der Stationsleitung verfügt.


Unterstützt wird dieses Team von weiteren quailfizierten, freundlichen und engagierten Mitarbeitern.

Unsere Leistungen im Überblick

 

Fachkompetente Beratung in allen Fragen rund um die Pflege in einem persönlichen Gespräch sowie


Grundpflege nach SGB XI (Pflegekasse)
- Umfasst Hilfe bei der täglichen Körperpflege

- Hilfe beim An- und Ausziehen
- Hilfe beim Verlassen des Bettes
- Hilfe bei der Nahrungsaufnahme

Behandlungspflege nach SGB V (Krankenkasse)
- Medikamentendosett richten
- Medikamentengabe und -überwachung
- Verbandswechsel (Wund- und Kompressionsverbände)
- Decubitusbehandlung
- Insulingabe
- Blutdruckmessung
- Blutzuckerüberwachung
- Stomaversorgung (Tracheostoma/ Anuspraeter)
- Injektionen/ Spritzengabe (s.c./ i.m.)
- An- /Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
- Einläufe
- Katheterversorgung
- Portversorgung

Pflegegutachten nach §37 SGB XI
Wenn Sie einen Angehörigen pflegen, oder selbst über eine Pflegestufe verfügen, aber keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen, muss in regelmäßigen Zeitabständen ein Pflegegutachten zum Nachweis der sichergestellten Pflege für die Pflegekasse erstellt werden. Bei Pflegestufe I und II ist dieses Gutachten zweimal im Jahr, bei Pflegestufe III alle drei Monate vorzulegen. Die dafür entstehenden Kosten übernimmt die Pflegekasse. Wir beraten Sie dazu gern umfassend.

Verhinderungspflege nach §39 SGB XI
Damit pflegende Angehörige eines Patienten mit Pflegestufe entlastet werden und z.B. die Möglichkeit zu einem Erholungsurlaub erhalten können, steht diesen ein jährlicher Betrag von 1.510€ seitens der Krankenkasse zur Verfügung. Nähere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls bei uns.

Hauswirtschaft
- Einkaufen
- Zubereitung der Mahlzeiten
- Hilfe im Haushalt

Hausnotruf
Sicherheit auf Knopfdruck - erfahren Sie hier mehr

Betreungsleistungen nach §45b
Auf Anfrage


Unsere Leistungen werden Ihren
Bedürfnissen angepasst und individuell geplant!


Weitere Informationen unter der Rubrik "Beratung"

Kostenvoranschlag


Gesundheitslinks


Krankenpflege

Die ambulante Krankenpflege wird im wesentlichen von zwei Kassen getragen, dabei über nimmt die Pflegekasse die Kosten für reine Pflegeleistungen wie z.B. Hilfe bei der täglichen Körperpflege. Um diese Leistungen in Anspruch nehmen zu können muss der Patient in eine der drei (vier) Pfllegestufen eingestuft sein. Wurde eine Pflegestufe durch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkasse) bestätigt, so werden die Leistungen in Höhe des Pflegestufenbudgets (z.B. Pflegestufe 1 / 468 € Sachleistung) von der Pflegekasse übernommen.

Die Krankenkasse übernimmt Leistungen der medizinischen Versorgung, um einen Krankenhausaufenthalt zu verkürzen oder erst gar nicht notwendig zu machen, wie z.B. Verbandwechsel oder Injektionen (Spritzen).

Übersteigen die Kosten für Pflege den Kostenrahmen der Pflegestufe und ist eine Erhöhung ausgeschlossen oder abgelehnt worden, so muss der Patient ähnlich wie bei einer Teilkasko-Versicherung diese Kosten übernehmen. Ist er dazu nicht in der Lage, so besteht die Möglichkeit, z.B. Hilfe vom Sozialamt zu erhalten. Kostenvoranschlag

Wir beraten Sie zu allen Themen rund um die Pflege gern.

Unsere Leistungen im Überblick

Beratung

Hausnotruf



 


Hausnotruf

 

Mit Sicherheit zu Hause!

Ergänzend zu unseren Pflegeleistungen bieten wir Ihnen unser Hausnotrufsystem* an.

Die Teilnehmerstation wird ohne großen Aufwand an Ihr Telefon angeschlossen, den Funksender tragen Sie direkt am Körper, als Anhänger oder wie eine Armbanduhr am Handgelenk.
Somit haben Sie die Sicherheit, dass Sie im Notfall, z.B. bei einem Sturz, zu jeder Tages- und Nachtzeit sofort Hilfe herbeirufen können.

Bei Auslösung des Notrufs wird der Notrufnachgang in der Regel von einer Ihnen bekannten Pflegekraft unseres Betriebes übernommen (Leistungspaket 2).
Bei vorhandener Pflegestufe übernimmt die Pflegekasse sogar einen Teil der Kosten (18,36 €) und die einmalige Anschlussgebühr.
Film (So funktioniert´s)
Film (Leistungspakete)
Hausnotruf-Aufnahmeformular


Das Hausnotrufsystem ist in drei Leistungspaketen erhältlich:

Leistungspaket 1

Hausnotrufgerät und Funkarmband
Hausnotrufnachgang durch Bezugspersonen (Angehörige, Nachbarn etc.)

Ohne Pflegestufe: monatlich 18,36 €
(zzgl. einmaliger Anschlussgebühr von 10,49 €)
Mit Pflegestufe: monatlich 0,- €
(Anschlussgebühr entfällt)

 

Leistungspaket 2

Hausnotrufgerät und Funkarmband
Hausnotrufnachgang durch Pflegedienst (mittels Schlüsselhinterlegung)

Ohne Pflegestufe: monatlich 30,00 €
(zzgl. einmaliger Anschlussgebühr von 10,49 €)
Mit Pflegestufe: monatlich 11,64 €
(Anschlussgebühr enfällt)

 

Leistungspaket 3

Hausnotrufgerät und Funkarmband, plus "mir-geht-es-gut-Taste"
Hausnotrufnachgang durch Pflegedienst (mittels Schlüsselhinterlegung)

Ohne Pflegestufe: monatlich 35,00 €
(zzgl. einmaliger Anschlussgebühr von 10,49 €)
Mit Pflegestufe: monatlich 16,64 €
(Anschlussgebühr entfällt)

 

Mobilfunk-Hausnotruf (GSM)

Auch ist es möglich einen Mobilfunk-Hausnotruf (GSM) für die Leistungspakete 1-3 zu erhalten (z.B. wenn kein Festnetzanschluss vorhanden ist). Die Kosten hierfür betragen zusätzlich einmalig 80,- €.



Sie haben noch Fragen oder möchten einen Hausnotruf eingerichtet bekommen?
Rufen Sie uns an, wir beraten sie gern!

 

Unsere Leistungen im Überblick

Krankenpflege

Beratung

 

Hinweis:
Die Hausnotrufgeräte können alle über "IP Telefonie" betrieben werden, so dass eine Umstellung des Netzanbieters von "analog" auf "digital" kein Problem darstellt!

* Hausnotruf Dienstleistung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Verband - Hausnotruf Deutschland ein Geschäftsbereich des Verbandes für Alten und Behindertenhilfe e.V.

Beratung

Der Bedarf nach einer anschließend benötigten Häuslichen Krankenpflege wird meist während eines Krankenhausaufenthalts deutlich. Unsere Beratung beginnt daher auch direkt vor Ort, in dem wir uns mit der Institution in Verbindung setzen und bereits während Ihres dortigen Aufenthaltes nach ärztlicher Anordnung alles Notwendige (wie z.B. Bedarf eines Pflegebetts, Rollstuhls, Nachtstuhls, etc.) für eine ambulante Versorgung in Ihrem Zuhause mit Ihnen oder Ihren Angehörigen organisieren und sicherstellen.

Wir beraten Sie gern, wie Sie eine Pflegestufe beantragen. Auch bei der späteren Begutachtung durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) zur Einstufung in eine der Pflegestufen, stehen wir Ihnen auf Wunsch beratend zur Seite.

Während der gesamten Pflegezeit durch unseren Pflegedienst erhalten pflegende Angehörige Tipps und Ratschläge zur Vereinfachung von pflegerischen Tätigkeiten und Handhabung von unterstützenden Pflegehilfsmitteln.

Unser Team berät Sie ebenfalls zu diversen Risiken wie z.B. dem Sturzrisiko, Dekubitusrisiko (Wundliegen), Schmerzrisiko, Kontrakturrisiko (Gelenkversteifung) und weiteren allgemeinen Risiken, die im Pflegealltag drohen können.

Gerne erstellen wir Ihnen auch ein Pflegegutachten für Ihre Pflegekasse, zum Nachweis der gesicherten Pflege (wenn Sie keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen möchten/müssen, da Sie als Angehöriger selbst die Pflege eines Verwandten übernehmen).
Bei folgenden Pflegestufen benötigen Sie regelmäßig ein sogenantes Pflegegutachten zur Vorlage bei Ihrer Krankenkasse:

Pflegestufe 1 und 2 =  zweimal jährlich
Pflegestufe 3 = viermal jährlich

Wir informieren Sie detailliert über die Leistungen Ihrer Pflege- und Krankenkasse:

Das neue Jahr bringt eine Fülle an Veränderungen im Gesundheitswesen mit sich. So hat der Gesetzgeber in seinem neuen „Pflegestärkungsgesetz“ zahlreiche Änderungen vorgenommen. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst:

Ab dem 1. Januar 2015 werden alle Pflegestufen um 4% erhöht.

Für Personen OHNE eingeschränkte Alltagskompetenz erhöhen sich die Leistungsbeträge als Sachleistung

in Pflegestufe I auf 468 EUR (alt 450 EUR),
in Pflegestufe II auf 1.144 EUR (alt 1.100 EUR) und
in Pflegestufe III auf 1.612 EUR (alt 1.550 EUR).

In Bezug auf das Pflegegeld heißt das

in Pflegestufe I auf 244 EUR (alt 235 EUR),
in Pflegestufe II auf 458 EUR (alt 440 EUR) und
in Pflegestufe III auf 728 EUR (alt 700 EUR).

Für Personen MIT eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenz) erhöhen sich die Leistungsbeträge als Sachleistung

in Pflegestufe I auf 689 EUR (alt 665 EUR),
in Pflegestufe II auf 1.298 EUR (alt 1.250 EUR) und
in Pflegestufe III auf 1.612 EUR (alt 1.550 EUR).

In Bezug auf das Pflegegeld heißt das
in Pflegestufe 0 auf 123 EUR (alt 120 EUR),
in Pflegestufe I auf 316 EUR (alt 305 EUR),

in Pflegestufe II auf 545 EUR (alt 525 EUR) und

in Pflegestufe III auf 728 EUR (alt 700 EUR).

Auch der Satz für die sog. Härtefallregelung (Pflegestufe IV) wird auf 1.995 EUR (alt 1.918 EUR) erhöht.

Weiterhin können zusätzlich zu den Leistungen aus den Pflegestufen für Personen MIT eingeschränkter Alltagskompetenz auch Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI in Höhe von NEU 104 EUR bzw. bei erhöhter Einschränkung der Alltagskompetenz 208 EUR pro Monat in Anspruch genommen werden.

Neu ist darüber hinaus, dass Pflegebedürftige, die nicht die Voraussetzungen des
§ 45a erfüllen (also KEINE Einschränkung in der Alltagskompetenz haben), ebenfalls zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Anspruch nehmen können. Die Kosten hierfür werden bis zu einem Betrag in Höhe von 104 EUR monatlich ersetzt.

Auch in der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI (bei Verhinderung der Pflegeperson) gibt es Neuerungen:
Der jährliche Leistungsumfang wird auf nun 1.612 EUR (alt 1.550 EUR) angehoben. Daneben wird der Zeitumfang von bislang 28 Kalendertagen auf künftig 42 Kalendertage erweitert. Völlig neu ist, dass der Leistungsbetrag der Verhinderungspflege unter Anrechnung auf den für die Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI) zustehenden Leistungsbetrag um bis zu 806 EUR (50 % der Kurzzeitpflege) auf insgesamt 2.418 EUR erhöht werden kann. Diese Möglichkeit besteht, soweit für diesen Betrag noch keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurde. Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege können also künftig miteinander kombiniert werden, da eine ähnliche Wahlmöglichkeit auch bei der Kurzzeitpflege eingeräumt wird.

Ebenfalls für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes nach § 40 Abs. 4 SGB XI werden Neuerungen eingeführt:

Der Zuschuss zu Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes wird auf künftig 4.000 EUR erhöht (alt 2.557 EUR). Leben mehrere Pflegebedürftige in der Wohnung, so ist der Gesamtzuschuss künftig auf 16.000 EUR (alt 10.288 EUR) begrenzt.

Für Hilfsmittel zum Verbrauch nach§ 40 Abs. 2 SGB XI ergeben sich folgende Änderungen:

Der monatliche Höchstbetrag für die Erstattung der Hilfsmittel wird auf 40 EUR erhöht (alt 31 EUR).

Wer Kurzzeitpflege nach § 42 SGB XI in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nimmt, kann künftig bis zu 3.224 EUR abrufen, sofern die Kurzzeit- mit der Verhinderungspflege kombiniert wird (1.612 EUR + 1.612 EUR) und eine Verhinderungspflege noch nicht in Anspruch genommen wurde. Die zeitliche Beschränkung erweitert sich in diesem Falle ebenfalls um das Doppelte auf 8 Wochen pro Kalenderjahr. Diese Regelung wurde von den Pflegekassen bislang bereits so gehandhabt und wird nun im Gesetz aufgenommen.

Abschließend noch ein Hinweis für alle pflegende Angehörige:
Zukünftig können Arbeitnehmer bei einem plötzlichen Pflegefall in der Familie 10 Tage lang bezahlt am Arbeitsplatz pausieren - sog. Pflegezeit. Zudem können sie bis zu zwei Jahre kürzertreten und bekommen einen Rechtsanspruch auf sechs Monate Pflegezeit, quasi auf eine komplette Auszeit. Außerdem können bis zu 24 Monate Familienpflegezeit beansprucht und während dieser Zeit die Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduziert werden.

Weitere Informationen zu diesem komplexen Thema, sowie Hilfe und Unterstützung erhalten Sie bei uns oder Ihrer Pflege- bzw. Krankenkasse, unter
http://www.bmg.bund.de Bundesministerium für Gesundheit.

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Stellenangebote

Sie möchten ein Praktikum machen oder Teil unseres Teams werden?

Unser Pflegedienst ist ein Familienbetrieb mit Firmensitz in Rüdesheim. Wir versorgen pflegebedürftige Menschen im Rheingau von Rüdesheim bis Oestrich-Winkel.
Ganz nach dem altbewährten Leitsatz „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ möchten wir unseren Patienten trotz Krankheit oder Behinderung die Möglichkeit geben, zu Hause am gewohnten Alltag teilnehmen zu können. Eine vertrauensvolle Beziehung in der das Verhältnis zwischen Pflegekraft und Patient von gegenseitiger Toleranz und Wertschätzung geprägt ist, ist uns dabei besonders wichtig.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an:

Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler
Herrn Gernot Bäumler
Leydecker Weg 5
65385 Rüdesheim

Oder per Mail an: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 


Sie erreichen uns

 

Häusliche Krankenpflege

Gernot Bäumler GmbH

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Wir in den Medien

2017

Josefs-Hospital in Rüdesheim zur Televisite vernetzt
(01.11.2017 Wiesbadener Kurier)

2016

5 Jahre HKGB
(06.102016 Rheingau Echo)

Geisenheimer Energiemesse
(15.09.2016 Rheingau Echo)


2015

Pflegedienst Baeumler setzt auf das Elektroauto
(06.11.2015 Wiesbadener Kurier)

MDK Prüfung 2015

2014

Tag der offenen Tür 2014

MDK-Prüfbericht PDF  Gemeinsam zum Ziel (Rhg-Echo)

Rüdesheimer Krankenpfleger Gernot Bäumler wirbt für Rauchwarnmelder

(Link: Wiesbadener Kurier)

2013

Kooperation mit der Vitos Schule für Gesundheitsberufe

"Qualität ist, wenn alle an einem Strang ziehen"

Spendenübergabe an die IGM Windeck / Trift

Gründer- und Jungunternehmerfest bei der IHK Wiesbaden
(Link: Wiesbadener-Kurier)

Arbeitsbedingungen, die für alle von Vorteil sind (Rheingau Echo)
Wiesbadener Tageblatt

(Auszeichnung zum "Familienfreundlichen Betrieb")

Podiumsdiskussion RTK

Tag der offenen Tür 2013

Neues Hausnoruf-Fahrzeug

Wiesbaden Gründerregion 2012 / 2013

Neuerungen im Gesundheitswesen 2013

2012

Gratulation aus dem Sozialministerium

IHK Magazin Dez 2012

Zur Krankenpflege gehört auch ein persönliches Gespräch

Gründerpreis der Region

Familiengerechte Personalpolitik in Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis
(Link: Wiesbadener Kurier)

Bestnoten für Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler
(MDK-Prüfung)

Jugendwochenende auf der Windeck (Spendenübergabe)

Blitzeinschlag mit Feuer

"Das gewisse Extra" IHK Magazin Juli / August 2012

Tag der offenen Tür 2012

Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler stellt Seniorenkarte vor

Neuerung im Gesundheitswesen

2011

100. Geburtstag

Eröffnung Oktober 2011

 

Eröffnung Oktober 2011

Rheingau Echo 06.10.2011

100. Geburtstag



Rheingau Echo 08.12.2011

Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler stellt Seniorenkarte vor


Rheingau Echo 24.05.2012

 

Neuerung im Gesundheitswesen

 

Rheingau Echo 05.01.2012

Wir sind für Sie da!

Wir sind auch an Sonn- und Feiertagen für Sie erreichbar: Tel.: 06722 / 1819

Rüdesheim - Geisenheim - Oestrich - Winkel - Lorch im Rheingau

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst Rheingau

Albert-Stifter-Str.15 , 65375 Oestrich-Winkel, Tel.: 06723 / 87087

  • Notdienstplan der Rheingauer Apotheken

Apotheken-Notdienstplan 2016

  • Wie kann ich von der Rezeptgebühr (Zuzahlung) befreit werden?

Zuzahlungsrechner (aponet.de).....

  • Pflegekosten steuerlich geltend machen (MLG Steuerbüro)

Information (PDF)

  • MRE-Netz Rhein-Main
    Multi-Resistente-Erreger (MRE) sind Bakterien, gegen die die meisten Antibiotika unwirksam sind!

Information erhalten sie hier (MRE-Netz Rhein-Main)

  • Umbaumaßnahmen der Wohnung (Knappschaft)

Verbesserung des Wohnumfeldes bei Pflegebedürftigkeit

  • Wie prüft der MDK

Richtlinen für Pflegegutachten

  • Pollenflug

Allergie Ratgeber

  • Hitzewarnung (Deutscher-Wetterdienst DWD)

Wetterwarnungen Gerade bei goßer Hitze trocknen ältere Menschen schnell aus! Daher ausreichend TRINKEN!

  • Hier finden Sie Informationen über die Pflegenoten (VDEK Pflegelotse)

  • Wegweiser Demenz
    (Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Zum Wegweiser Demenz geht´s hier
  • Pflege (Bundesministerium für Gesundheit)

Hier geht´s zum BMG
  • Gesundheitsmonitoring und Gesundheitsberichterstattung (RKI)

Hier geht´s zum RKI (Robert Koch Institut)
  • Infektionsschutz (RKI)

  • Kompressionstherapie (Hartmann AG)

  • Moderne Wundauflagen (Hartmann AG)

Hier geht´s zur Hartmann AG
  • Pflege- und Inkontinezprodukte (Hartmann AG)

Hier geht´s zur Hartmann AG
  • Uromed Inkontinenzversorgung

Hier geht´s zu Uromed
  • Gesundheitsportal von Sanofi (Diabetes / Herz- Kreislauf / Thrombose...)

Hier geht´s zu Sanofi
  • Diabetes und Diabetologie (Sanofi)

Hier geht´s zu Sanofi
  • Ökumenische Hospiz-Initiative Rüdesheim am Rhein e.V.
    Tel.: 06722 / 943868  Bereitschaft: Tel.: 06722 / 4024441

Hier geht´s zur Hospiz-Initiative
  • Pflegesoft.de -  das Pflege(aus)bildungsforum

Kaum jemand beschäftigt sich bei voller Gesundheit mit dem Gedanken, einmal pflegebedürftig zu werden. Dennoch kommt es sehr häufig vor, dass Menschen von heute auf morgen Pflege benötigen, sich aber bis dahin wenig oder garnicht mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.
In einer solchen plötzlich eintretenden und für alle Beteiligten sehr belastenden Situation erweist sich die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst für die/den Betroffene/n oftmalsals schwierig.
Unser Angebot der „Seniorenkarte“ richtet sich daher an alle älteren Menschen, die aktuell keine häusliche Krankenpflege benötigen, aber
für den Fall einer plötzlich eintretenden Pflegebedürftigkeit einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen wollen, der ihnen sofort und unbürokratisch hilft und sie bei allen Fragen rund um das Thema „Pflege“ beraten und begleiten kann.

Für eine einmalige Aufnahmegebühr von
15,- Euro erhalten Sie folgende Leistungen:

- Schlüsselhinterlegung für den Notfall
- Beratungsbesuch bei Krankenhausaufenthalt
- Hilfe bei Beantragung einer Pflegestufe
- Beratung zur Sturzprophylaxe
- Pflegehilfsmittelberatung


Hinzubuchbare Leistungen*:

- Öffnen der Tür bei Schlüsselverlust
- Wäscheaustausch bei Krankenhausaufenthalt
- Begleitung bei Einstufung in eine Pflegestufe durch den MDK
- Haustierversorgung / Blumen gießen bei Abwesenheit
- Hausordnung (Kehren, Putzen)
- Beratungseinsatz
- Hausnotruf

 

Sichern Sie sich Ihre Seniorenkarte unter 06722/1819

 

 

 

* Hierfür können Kosten entstehen, die ggf. nicht oder nur teilweise von der Pflege-/Krankenkasse übernommen werden.

Qualität durch Kompetenz

Durch regelmäßige Teilnahme an professionellen Fort- und Weiterbildungen sowie der Teilnahme an Informationsveranstaltungen im Gesundheitswesen, werden unsere Mitarbeiter stets auf dem aktuellsten Stand des Wissens gehalten. Nachfolgend erhalten Sie einen Eindruck unserer Schulungsmaßnahmen.
Mit Sicherheit gut gepflegt!

 

Beratung

Der Bedarf nach einer anschließend benötigten Häuslichen Krankenpflege wird meist während eines Krankenhausaufenthalts deutlich. Unsere Beratung beginnt daher auch direkt vor Ort, in dem wir uns mit der Institution in Verbindung setzen und bereits

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Anträge & Formblätter der Krankenkassen

Hier finden Sie eine Auswahl an Links zu Anträgen und Formblättern Ihrer Krankenkasse, die wir für Sie zusammengestellt haben. Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich direkt an Ihre Krankenkasse oder an uns.

AOK Anträge

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Word

Antrag auf Verhinderungspflege Word

Antrag auf Kurzzeitpflege Word

Antrag auf Zuschuss zu Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes Word

 

Barmer GEK

Antrag auf Pflegeleistungen (Pflegestufe) PDF

Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson (Verhinderungspflege) PDF

Umstellung oder Höherstufung der Pflegeleistungen PDF....

Antrag auf Kurzzeitpflege PDF

Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen (Chronisch Kranke) PDF

Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen (Standard) PDF

Zuzahlungsrechner (aponet.de).

..

Techniker Krankenkasse TK

Sie benötigen Pflegeleistungen und möchten einen Antrag auf häusliche Pflege, Ersatzpflege oder Kurzzeitpflege stellen? Einfach online ausfüllen und an die TK-Pflegeversicherung senden. Link

 

DAK Pflegeberater

zur DAK geht´s hier

 

Landwirtschaftliche Sozialversicherung LSV

Antrag auf Leistung der Pflegeversicherung (PDF)

Antrag auf Leistung bei Verhinderung der Pflegeperson (PDF)

 

Knappschaft

Anträge (PDF)

 

Widerspruch gegen einen Bescheid der Pflegestufe

Musterwiderspruch (PDF)

.......

Durch regelmäßige Teilnahme an professionellen Fort- und Weiterbildungen sowie der Teilnahme an Informationsveranstaltungen im Gesundheitswesen, werden unsere Mitarbeiter stets auf dem aktuellsten Stand des Wissens gehalten. Nachfolgend erhalten Sie einen Eindruck unserer Schulungsmaßnahmen.
Mit Sicherheit gut gepflegt!

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Zusätzliche Informationen